Wann ist die Atlastherapie notwendig? – Einige Anwendungsbereiche

Basis der Atlastherapie ist die Annahme, dass der erste Halswirbel bei vielen Menschen eine Fehlstellung aufweist. Der Atlaswirbel bildet zusammen mit dem zweiten Halswirbel, der umgebenden Muskulatur und den Kapsel- und Bandverbindungen ein eigenständiges Organsystem. In dieser Region befinden sich besonders viele Sensoren, die als Messfühler des Körpers fungieren. Sie haben eine direkte Verbindung mit dem Gleichgewichtsorgan und speziellen Zentren im Gehirn, die für Fein- und Grobmotorik verantwortlich sind. Diese Sensoren sind auch mit Hirnregionen verbunden, die für die Schmerzwahrnehmung aus dem Bewegungssystem zuständig sind. Bei einer Fehlstellung des Atlaswirbels kann das Gehirn falsche Signale erhalten. Wenn der Informationsfluss zwischen Kopf und Körper gestört ist, können verschiedene Beschwerden wie zum Beispiel Nackenschmerzen, Schwindel, Migräne oder ein Bandscheibenvorfall entstehen. Tritt ein solcher Fall ein, kann ein ausgebildeter Therapeut versuchen, den Informationsfluss wieder ins Lot zu bringen. Zu den Anwendungsbereichen zählen jedoch nicht nur die Migräne, Schwindel und das Schleudertrauma. Atlasreflex wirkt auch bei Übelkeit, Skoliose, Muskelverspannungen, Nackenschmerzen, Beckenschiefstand, Bandscheibenvorfall, sowie allgemein bei Problemen mit dem Halteapparatund der Kiefergelenke.Zudem bietet die Atlastherapie nicht nur Hilfe bei den zuvor genannten Symptomen, sondern ebenso eine schnelle Hilfe bei dem Halswirbelsäulen-Syndrom, kurz HWS-Syndrom. Dieses avanciert immer mehr zu einer Volkskrankheit. Der Begriff HWS-Syndrom beschreibt wiederkehrende oder ständige Schmerzen im Halsbereich, die von der Halswirbelsäule ausgehen. Die Atlaskorrektur verspricht nun schnelle Hilfe. Weitere Information: http:/www.atlasreflex.com – Weitere Information zur Ausbildung (nur für Heilpraktiker): http://www.atlasreflex.com/atlastherapeuten-ausbildung/