Die Montage und die Installation der Spanndecke

Die Spanndecke ist sozusagen ein Decke unter Decke-System, bei dem die alte Decke zwar komplett kaschiert wird, dabei aber völlig unberührt bleibt.
Sie lassen sich bereits ab ca. 20 mm Einbauhöhe anbringen – wenn Beleuchtungselemente, Lüfter oder Klimaanlagen integriert werden sollen, ändert sich die Einbauhöhe.
Die Elektroverkabelung für Ein- oder Aufbauleuchten werden im Hohlraum der Decke verlegt. Werden Einbauleuchten gewünscht, so werden zuvor Unterkonstruktionskörbe (Mucks) für diese befestigt und ausgerichtet. Anforderung oder Wünsche wie Lautsprecher, Lüftungen, Funk, Sprinklerköpfe etc. stellen kein Problem dar und sind ohne weiteres zu integrieren.
So können auch unschöne Verkabelung, Installationen oder Unebenheiten perfekt verborgen werden. Abgesehen vom Bohrstaub entsteht auch bei der Montage kein Schmutz.
Der Raum wird mit Laser ausgemessen, nur so und nach Übertragung in ein speziell für die Spanndecke entwickeltes PC-Programm, ist es möglich die Hochleistungsfolie auf die individuellen Räume zu fertigen. Die Spanndecke wird kleiner (ca. 7%) hergestellt als die Raummaße. Daraus ergibt sich beim Einbau die Zugkraft.
Zunächst wird in der gewünschten Höhe des Raumes ein Profilsystem an den Wänden oder der Decke montiert. Es dient zur Befestigung. Umlaufend um die Spanndecke wird eine Gummilippe (Keder) angeschweißt, die zur Aufnahme in das vorher montierte Profilsystem dient.
Die Spanndecke wird durch Erwärmen der Raumluft mit einem Gasheizgebläse auf ca. 40°C geschmeidig und lässt sich dann – mittels des elastischen Keders (Kantenverstärkung) – fachgerecht mit speziellen Werkzeugen (Deckenspachtel) in die Profilleisten einspannen.
Durch die Zugkräfte der Spanndecke klappt der Keder in der Profilleiste auf. Der Vorteil hierbei ist, das aufgrund dieses Keders die Decke jederzeit und an jeder Stelle des Raumes wieder zu öffnen ist (Bsp. Wenn ein Trafo gewechselt werden muss für die Beleuchtung oder wenn ein Lautsprecher ausfällt vom Soundsystem).
Nachdem die Decke montiert wurde benötigt sie eine kurze Ruhezeit, dann werden die Auslässe für die Leuchten mit speziellen Schweißringen angebracht und dann die Leuchten in die Unter-konstruktionskörbe eingesetzt.
Es gibt Kunststoff-Profile sowie eine Vielzahl von Aluminium Profilen, so dass je nach Gestaltungswunsch gewählt werden kann. Man kann zwischen einem sichtbaren Wandanschluss mit Decor-Profilen und einem verdeckten Wandanschluss mit Schattenfuge wählen. Der Vorteil der Schattenfuge ist, dass hierdurch zum einen der Raum nicht wie gewohnt durch Abschlussleisten gedrückt wird und Unebenheiten an den Wänden verloren gehen.
Die Farbvielfalt:
Farben haben auf uns einen erheblichen Einfluss. Farben prägen und steuern das gesamte Denken, Fühlen und Handeln.
Ohne Farben wäre unsere Welt ganz schön trist. Jeder sieht sie, jeder ein bisschen anders. Die Wahl der Farbe ist eine ausgesprochen individuelle Angelegenheit.
Ausgangspunkt für die Wahl der Farben ist das eigene Farbempfinden. Die Spanndecke gibt es in vielen verschiedenen Farbtönen. Neben kräftigen Farbtönen die meist bei hochglänzenden Decken gewählt werden gibt es auch dezenter gehaltene Farbgebung die bevorzugt für matte Oberflächen genommen werden.
5. Mit Spanndecken Räume gestalten
Die Spanndecke ist sozusagen ein Decke unter Decke-System, bei dem die alte Decke zwar komplett kaschiert wird, dabei aber völlig unberührt bleibt.
Sie lassen sich bereits ab ca. 20 mm Einbauhöhe anbringen – wenn Beleuchtungselemente, Lüfter oder Klimaanlagen integriert werden sollen, ändert sich die Einbauhöhe.
Die Elektroverkabelung für Ein- oder Aufbauleuchten werden im Hohlraum der Decke verlegt. Werden Einbauleuchten gewünscht, so werden zuvor Unterkonstruktionskörbe (Mucks) für diese befestigt und ausgerichtet. Anforderung oder Wünsche wie Lautsprecher, Lüftungen, Funk, Sprinklerköpfe etc.
Einen besonderen Effekt erzielen die Hochglanz-Lackspanndecken, sie veredeln jeden Raum und vergrößern diesen optisch, so dass ein Gefühl von Majestät der kompletten Räumlichkeit entsteht. Schon früher hat man diesen Effekt mit Spiegeln an der Decke erzielt.
Weitere Information: http://www.spanndecken-muensterland.de