Ablauf der Atlastherapie und ‚Die Zeit danach‘

Die Atlaskorrektur ist und bleibt eine kleine neurophysiologische Anwendung. Das heiß: Hier passiert nicht mehr, als das durch kleine Impulse über den Atlas, eine reflektorische Entspannung der umliegenden Muskeln, Bänder und Sehnen erzielt wird. Demnach ergibt sich eine Neupositionierung des Atlas von alleine. Das Konzept der Atlastherapie stammt von Dr. Arlen. Alle Anderen machen es nach, mit oder ohne Geräte… In einzelnen Fällen kommt es vor, das Patienten nach einen Korrektur wie auf wundersame Weise ,sofort von ihren Beschwerden befreit sind. Diese Reaktion ist eher selten und betrifft nur wenige Patienten. In der Regel aber, erfährt er durch den eingetretenen Reflex, ein herabsetzen der Nackenspannung und das damit verbundene wohlige Gefühl im Hals-Nackenbereich bleibt für einen Zeitraum von ca. 3-7 Tagen bestehen. Bei den meisten Patienten lässt danach der eingetretene Reflex erst mal wieder nach. In der Zweiten Woche nach der Korrektur kehrt oftmals das altbekannte , verspannte Gefühl zurück bis hin zum Empfinden der anfänglichen Symptome. Zurück bleibt dennoch der zu recht gerückte Atlas in seiner korrekten Gelenkstellung. Die physiologische Neuausrichtung der Wirbelsäule bringt die üblichen Begleiterscheinungen der Nackenspannung mit sich. Nach einer ca. zweiwöchigen Pause, wird die richtige Position in einem Kontrolltermin überprüft. Zu die diesen Zeitpunkt befindet man sich als Patient bereits in der Umstellungsphase ,teilweise ohne spürbare Schmerzlinderung. Auch sollte man in dieser frühen Phase noch keinerlei Bewertung in Bezug auf Wirksamkeit vornehmen. Erfahrungswerte belegen, dass der korrigierte Patient im Nachhinein mit wesentlich mehr Wirkung rechnen darf, wie zu Anfang. Speziell die senkrechte Einlösung übt eine ganz besondere Form der Regeneration, auch auf darunter liegende Strukturen, wie beispielsweise der LWS Bereich und das Becken aus. Wichtige Kleinigkeiten in der Behandlung, machen oft den großen Unterschied im Ergebnis aus. Ob eine Fehlstellung vorliegt, kann ein ausgebildeter Atlastherapeut durch manuelles Abtasten der Hals- und Nackenregion herausfinden. Die Behandlung beginnt mit einer Tiefenmassage der Muskulatur rund um den oberen Halswirbel mithilfe der sogenannten ThemPer-Technologie: Ein speziell für die Atlastherapie entwickeltes Gerät erzeugt elektromechanische Mikrobewegungen, die das Gewebe in Schwingungen versetzen. Durch diesen ersten Schritt sollen sich die Muskeln und Bänder im Bereich des oberen Halswirbels entspannen. Mit einer speziellen Technologie wird der Atlaswirbel dann in die richtige Position gebracht. Damit ist die eigentliche Behandlung abgeschlossen. Bei einem zweiten Termin wird die Position des Atlaswirbels von einem Therapeuten noch einmal durch Ertasten kontrolliert und die Nacken- und Halsmuskulatur wird mithilfe einer Massage entspannt.Nach diesem Prozedere ist die Behandlung abgeschlossen und dem Patienten ein Leben ohne seine Symptome ermöglicht. Weitere Information: http:/www.atlasreflex.com – Weitere Information zur Ausbildung (nur für Heilpraktiker): http://www.atlasreflex.com/atlastherapeuten-ausbildung/